Dem Frühling entgegen

Bevor der Frühling kommt und die Outdoor-Saison beginnt, werde ich meine kleine 1er-WG renovieren. Das meiste Material ist schon eingekauft und wartet darauf, verarbeitet zu werden. Diese Woche ist also durch Vorbereiten, Schränke ausräumen und restliches Material kaufen geprägt. Nächste Woche wird dann losgelegt – Wohnung ausräumen, Decke und Wände streichen sowie Türen, Fensterrahmen und Fußleisten abschleifen und lackieren. Danach alles wieder einräumen und gleichzeitig den sogenannten Frühjahrsputz erledigen.

Also kann die geneigte Leserschaft in dieser Zeit nicht mit neuen Blog-Beiträgen rechnen. Doch zuerst ist Freitag das 6. Duisburger Blogger-Treffen angesagt. Ich bin dann zum ersten Mal dabei und freue mich schon riesig darauf.

Weihnachtsputz

Der Haushalt in einer 1er-WG hat die unangenehme Eigenschaft, dass man alles alleine machen muss. Wenn die Hausarbeit erledigt ist, fängt das Staubwischen, Putzen, Waschen, bügeln usw. wieder von vorne an und schließlich ist in 10 Wochen Weihnachten. Da muss die Bude blitzeblank sein, denn die Kinder kommen ja vielleicht für 2 bis 3 Stunden zu Besuch. Deshalb habe ich in dieser Woche schon ‘mal begonnen den sogenannten Weihnachtsputz anzufangen – irgendwie muss ‘mal wieder Grund in die Bude. Das Wetter ist danach und so putze ich alle Fenster und bringe neue Fliegengitter an.

Wow – der Anfang ist gemacht und das gibt mir Hoffnung, dass es so weitergeht. Im Wohnzimmer muss ich noch die Deckenleuchte anbringen. Wird ja auch langsam Zeit, denn im Februar dieses Jahres habe ich das Wohnzimmer neu eingerichtet und die Deckenleuchte fehlt immer noch.

Und dann mache ich mir schon ‘mal Gedanken über das Weihnachtsmenü – etwas zwischen gutbürgerlich und Sterneküche.

IKEA

Die neue Küchenzeile von IKEA ist nun aufgebaut und betriebsbereit, mit Weinregal, Kombi-Herd mit Mikrowelle und Grill, Kamin und einem großen (amerikanischen) Kühlschrank.

Jetzt habe ich das richtige Equipment zum Kochen, Backen und Grillen.

Wohnung

Nun sitze ich da, in einer übersichtlich eingerichteten Wohnung – mit Schlafcouch, Tisch, Regal und Kleiderschrank. Und es hatte sich in der Zeit, in der ich im Hotel wohnen musste, ein Berg schmutziger Wäsche angesammelt.

Also spuckte ich in meine Hände, bestellte mir im Versandhandel eine Waschmaschine und einen Kühlschrank. Nebenbei kaufte ich mir einen preiswerten (billigen) kartonverpackten Küchenblock und so ganz banale Haushaltsdinge, wie Waschpulver, Wäscheklammern, Bügeleisen, Bügelbrett, Kleiderbügel, Schlafsack, Decke, Glühlampen, Geschirrspülmittel, Spüllappen, Geschirrhandtücher, Kaffeemaschine, Plastikgeschirr, Plastikbesteck, Wecker, Staubsauger, Putzeimer, Schrubber, Aufnehmer, Fußmatte, Allzweckreiniger, Badreiniger, Toilettenreiniger, Toilettenpapier, Duschvorhang, Handtücher, Putzschwamm, Ledertuch, Staubtuch, Besen, Kehrblech, Handfeger, Schuhputzzeug, etc.

Im Laufe eines dreiviertel Jahres habe ich die Wohnung renoviert und noch einiges an Mobiliar angeschafft.